18.03.2026
Schildbürgerstreich für die Umwelt
In meinem Buch – Ein Appell – Gegen Tierleid und Naturzerstörung von Dr. Rodolfo, Anwalt der Tiere, und Katze Mimi schrieb ich 2020
Umgekehrte Dummheit
Wenn die Dummheit
Der Menschheit
Im umgekehrten Verhältnis
Zur Naturschädigung
Stehen würde
Hätten wir kaum Naturschäden
Populistische Wahlkampfforderung – Benzin Steuer runter! –
Als Bürger dem das „eigene Portmonee natürlich lieber ist, als die Umwelt springe sofort auf diesen Zug auf und befürworte dies“.
Das Einzige was mir Bedenken bereitet, ist meine Solidarität zum Staat. Der Staat muss Einnahmen erzielen, sonst können die Ausgaben nicht gezahlt werden. Stimmt nicht so ganz, muss mich berichtigen, sonst müssen die Ausgaben über weitere Kredite finanziert werden, ich möchte die sozialistische Logik der Linken, Grünen und vor allem SPD hier nicht infrage stellen. Wer bin ich, dass mit dies zustehen würde!
Benzin ist so circa 50 bis 60 Cent teurer, als in anderen europäischen Ländern. Die Bürger in Deutschland sind einfach sozialer zum Deutschen Staat, als die Bürger unserer Nachbarländer. Wir zahlen zwischen 50 und 60 Cent auf den Liter Sprit, Mineralölsteuer, natürlich zusätzlich zu der jährlich fälligen KFZ-Steuer. Aber dabei wollen wir es nicht belassen, plus 16 Cent CO₂ – Abgabe. Beide Abgaben sind netto fix. Lustig ist dann, dass auf die Mineralölsteuer und CO₂ – Abgabe, also auf den Spritpreis insgesamt, noch einmal 19 % Mehrwertsteuer kommt.
„Let me introduce myself“, gestatten Sie mir, dass ich mich vorstelle. Ich bin nicht Dagobert Duck, ist bin der Deutsche Staat, Großbankier, Großindustrieller, Großhändler und Abzocker per Gesetz.
Sie können sich schon denken, dass der kleine Philosoph sich jetzt so seine Gedanken gemacht hat. Steuern dürfen nicht zweckgebunden sein. Jeder Steuer -Euro fließt unabhängig von der Steuerart in die Gesamtmasse des Haushalts.
Denken wir das weiter, die Spritsteuer und CO₂ Abgabe (bedingt) fließen in den Staatshaushalt. Aus dem Staatshaushalt werden auch die Kriege, oder die Unterstützung für diese usw. finanziert.
Sehen wir uns einmal die Umweltschäden oberflächlich an, die jetzt schon der anhaltende Krieg im Irak verursacht hat.
- Die Bodenstrukturen werden massiv geschädigt, dazu kommt noch das Abholzen von Bäumen. Die Intensität von Sandstürmen nimmt zu.
- Es wird geschätzt, dass 47 % der natürlichen Wälder des Landes zerstört wurden. Auch die Biodiversität wird durch die Zunahme der Wasserknappheit und Umweltverschmutzung bedroht.
- Direkte Angriffe und Zerstörung auf Ölinfrastruktur haben hochgiftige Stoffe freigesetzt. Ölquellen in Brand gesetzt. Rohöl ist in Böden und Wasserläufe gelangt, was zu einer erheblichen Verseuchung führt.
- Gas Flarings in erheblichem Maße. Durch das Abfackeln von Gas, als Kriegswaffe, entstehen schwere Luftverschmutzungen. Ebenso durch den Rauch von brennenden Raffinerien und Mülldeponien, die Schadstoffe freisetzen.
- Die Flüsse Tigris und Euphrat, die 98 % der Oberflächenwasserversorgung des Iraks decken, weisen extreme Schadstoffwerte auf, plus erhöhte Salzbelastung durch den geringeren Durchfluss.
- Erhebliche Gebiete sind mit Landminen und gefährlichen Chemikalien kontaminiert, was langfristig zu ökologischen Schäden führt, insbesondere in dicht besiedelten gehen.
Neben diesen Schäden kommt noch die Belastung der öffentlichen Gesundheit, z.B. erhöhte Krebsarten und Atemwegserkrankungen und und und … . Die Landwirtschaft ist in der Nahrungsmittelproduktion stark beeinträchtigt durch verunreinigte Böden und Wassermangel.
Zum Abschluss noch ein kleiner Blick in die Ukraine. Der Krieg dort hat bisher 311 Millionen Tonnen CO₂ verursacht, plus die weiteren Schäden wie oben für den Irak bereits dargestellt.
Da denke der Advocatus Diaboli, nach da zahle ich doch gerne CO₂ Abgabe, um die Schäden die wir durch Waffenlieferungen usw. durch die Steuergelder der Bürger finanziert haben, wieder zu beheben, mit den Geldern wieder der Bürger.
Das nenne ich dann einmal Kriegs-Solidarität.
Meine lieben Leser, jetzt bitte nicht auf die Idee kommen, hätte man die Gelder für Kriegsvermeidung eingesetzt, hätten wir die Schäden nicht und könnten die Belastung der Umwelt bürgerverträglich gestalten, durch weitere Reduzierung der belastenden Faktoren.
Wir wollen brav den staatlichen Vorgaben folgen, das wird schon alles so stimmen und Meinungen wie meine hier dargestellt, würden in manchen westlichen Ländern schon verboten zu äußern. Selbst der Friedenspräsident in Amerika denkt verstärkt über Zensur nach, damit die Meinungen auch die Richtigkeit haben.
Ruhen wir uns weiter aus und wie sagt der kleine Philosoph in all seinen Büchern
„Irgendwann schließt der Letzte die Tür und sagt das war es, Hauptsache der Profit stimmte“.
Sagen Sie es bitte aber nicht Herrn Trump, sonst bekomme ich Einreiseverbot ins Land der großen Freiheit.





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